Kategoriearchiv: Poesie

Ich schreibe immer mal wieder Gedichte und Songs. Die Früchte meines poetischen Schaffens findet ihr hier.

Zur diamantenen Hochzeit

|: Schillernd in allen Farben des Regenbogens Silbern Weiß sein Angesicht:| Aus der Schwärze geboren In der Tiefe unter Druck Leuchtet er ewiglich im Sonnenlicht Tiefe Feuer sind gefangen In des Wassers klarem Schein Wie der Wind die Wolken treibt Umfaßt er der Erde Energie klar und rein Symbol der Liebe Symbol des Lebens Symbol der Ewigkeit Was seines Namens würdig ist Ist nur das was lange bleibt Aus Liebe

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Fionns Leiter

Die Birke stand im Dunklen Mond Argwohn der ersten Schritte Neubeginn so ungewohnt Wie find ich meine Mitte Eberesche im Seichten Schein Vorsicht Tasten auf dem Weg Erster Schritt in eine neue Welt hinein Wille zum lernen sich regt Erle beleuchtet im Sielbernen Licht Die Welt beäugt wohin ich gehe Will ich oder will ich nicht Unter dem Schutz der alten ich nun stehe Weide neigt sich unter dem

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Break Free

Break Free

Break Free Open your mind Open your heart in an Explosion of black light to take your own part The wall is broken the Universe of soul the self you see, you invoke you have the control Within the ocean you stand on dessert scene you feel all emotion all information became a mean Bild und Gedicht stammen aus einer sehr intensiven Forschungsphase zum Thema Gestalt der Seele und

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Sei Frei

Ref: Sei Frei Frei von falschen Zwängen So frei wie der Wind Frei wie der Reiter der Zäune Sei frei denn es gilt für alle Menschen dieser Welt tu was du willst, doch schade niemandem nicht einmal dir selbst Vor nicht allzu langer Zeit da war geschrieben was zu tragen denken reden lieben Doch diese Zeit ist heut vorbei Du bist ein Kind unserer Zeit Du bist frei Du bist schön wie jeder Mensch es

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Sommernachtstraum

In einer klaren Sommernacht bin ich aus einem traum erwacht Tod und Leben ein sinnliches Erbeben Frei und rein in Gedanken des Sein Ref: Welch ein schöner Sommernachtstraum Sommernachtstraum Sommernachtstraum Voll Lust und Verlangen lag ich bebend in deinen Armen der Mondin volles Angesicht einzige Zeugin war ihr fahles Licht Ref: feuchtes Graß war ein weiches Bett Grille und Eule sangen um die Wett Wir gaben uns hin in

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