Ahanit/ Juni 14, 2019/ Die Magische Welt/ 0Kommentare

Die Bedeutung der Meditation für die Magie

Also ist Meditation nicht eher was Buddhistisches?

Lass es mich so ausdrücken, Meditation wurde in den westlichen Ländern durch den Buddhismus und auch den Hinduismus bekannt, aber die Eigentliche Technik war auch vorher schon verbreitet, wenn auch nicht unbedingt unter dem Begriff Meditation.

Na meinetwegen, aber was ist eigentlich Meditation?

In der Meditation konzentriert man sich auf etwas ganz bestimmtes, etwa ein Mantra wie OHM oder das Ticken einer Uhr oder einen Spiegel. Alle Gedanken die einen Ablenken könnten werden dabei zur Seite geschoben. Nur dieser sogenannte Meditations- bzw. Trancepunkt wird registriert.

Ah Ja, Ähm und wozu soll das gut sein?

Meditation ist eine Möglichkeit seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden und sich auf die Energien die uns Umgeben einzulassen, auf ihnen zu schweben, mit ihnen zu ziehen, sie zu verstehen. Die Meditation ist somit eine gute Einstimmung auf Rituale, aber auch eine Möglichkeit einfach nur Ruhe zu finden. Nebeneffekt regelmäßiger Meditation ist die positive Auswirkung auf Schlafstörungen.

Na das wär doch schon mal nicht schlecht, Ähm wie kann ich denn so was lernen?

Am sinnvollsten und einfachsten ist es, ein Kurs in Meditation zu belegen, wo einem die Grundtechniken der Meditation beigebracht werden. Da aber nicht jeder die Zeit und/oder das Geld hat für einen derartigen Kurs, bleibt noch die alternative sich die Meditation selbst beizubringen. Das geht zum Beispiel mithilfe von Büchern wie: „Selbsthilfe durch Meditation“ (mvg Autoren: Gottwald/ Howald ISBN: 3-478-03640-2). Das Problem hierbei ist jedoch, das einem oftmals die Geduld und auch die Konzentration fehlt, sich nach der Arbeit hinzusetzen und Meditation zu üben (ich spreche hier aus Erfahrung).

Also ein Kurs iss nich, und ein Buch?!?! Wie kann ich denn erst mal feststellen ob das überhaupt was für mich ist?

Anstatt sofort eine große Meditation zu versuchen, die evtl. nicht hinhaut und eher frustriert als hilft, ist es sinnvoller sich in kleinen Schritten erst mal an die Meditation heranzutasten. Über mehrere Schritte wird dabei die Konzentrationstiefe und die Konzentrationsdauer geschult. Stell dir das aber nicht zu einfach vor. In unserer Schnelllebigen Zeit, werden wir derart von Reizen überflutet, das es nicht einfach ist sich nur auf einen bestimmten Reiz zu konzentrieren. Die folgenden Übungen sollen langsam aber sicher an eine bessere Konzentration heranführen. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Übung zu Übung.

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