Ahanit/ Juni 14, 2019/ Poesie/ 0Kommentare

Die Birke stand im Dunklen Mond 
Argwohn der ersten Schritte 
Neubeginn so ungewohnt 
Wie find ich meine Mitte
Eberesche im Seichten Schein 
Vorsicht Tasten auf dem Weg 
Erster Schritt in eine neue Welt hinein 
Wille zum lernen sich regt
Erle beleuchtet im Sielbernen Licht 
Die Welt beäugt wohin ich gehe 
Will ich oder will ich nicht 
Unter dem Schutz der alten ich nun stehe
Weide neigt sich unter dem Mond 
Gedanken nicht meine 
Inspiration so ungewohnt 
Ich erkenne das Eine
Esche schimmert in der Nacht 
Unbeirrt gehe ich hinfort 
Vereinigung hält nun Wacht 
Gibt mir Entschlossen das Wort
Schleier des Todes 
Dich durchschreite ich 
Neugeburt starken Mutes 
erwartet mich
Weißdorn im Morgengrauen 
Knospe wird zu Blüte 
Gegensätze anzuschauen 
Freude und Leid sind gleicher Güte
Eiche in der Morgensonne 
verschlossen steht das geheime Tor 
Es durchschreiten bringt Wissende Wonne 
doch noch überlegt der Arme THor
Stechpalme im Morgentau 
Hüter fragt nach entschiedenem Weg 
egal ob Mann oder Frau 
erst Prüfung zeigt welches dein Steg
Haselstrauch im roten Licht 
Des Lehrers harte Worte 
nicht direkt erkenntnis bricht 
Die Berührung ist deine Pforte
Apfel im ersten Sonnenstrahl 
Ende und Beginn 
Jedesmal 
weiter Weg steht nun im Sinn
Schleier des Scheidens 
Trennt hier die Wege 
Marterie bleibt Schweigend 
Mysterien gehen rege
Weinstock in des Mittagsstrahl 
Gemeinsam wollt ihr gehen 
Doch verwirrung stürzt in Qual 
Prophezeihung des anderen im sehen
Efeu reckt im Mittagslicht 
Selbstbewußt regt sich leicht 
zweifel schieb beiseite nicht 
es deinem Selbst zur Ehr gereicht
Schwarzdorn in der Tagesmitte 
schließt der vielzahl angesicht 
laufe nun mit festen Schritte 
in Kristallnen Weges herem Licht
Schilf steht in der Mittagshitze 
Biegt und wiegt sich in dunklem Wind 
Schwert und Schild sind eine Stütze 
Freie Bewegung des Sieges kind
Hollunder im Hellen Schein 
Alter Reiter im Schatten 
in Prüfung willigst du nun ein 
Siehst licht im alten Garten
Schleier der Vision 
zeigst das Ziel 
sprichst ohne Hohn 
von inneren Siegen viel
Weißtanne im Abendlicht 
Erkenne das Ziel 
erkannt ist das wahre Gesicht 
in weiter Ferne sieht man viel
Stechginster im Horus Glanz 
süßer Duft labt 
lädt ein zum Tanz 
nach Kampfes Macht
Heidekraut in sterbender Sonn 
Gibt Heilung hin 
aus tiefstem Brunn 
Das Wasser rinnt
Silberpappel am Abend 
Regenbogen in hereinbrechender Nacht 
Geist ersteht im Lichte Labend 
Farbenspiel hält Wacht
Eibe steht im Abendschein 
wahr ist die Welt 
der Weg ist mein 
der Kristall ist ich in weitem Feld
Mistel ist der Letzte Schritt 
hinein in die Nacht 
von neuem der alte Weg beginnt 
gehe ihn mit alter Macht
Und so stehe ich des Fionns Weg 
alles ist eins 
Gold Sielber udn Kristall ist der Steg 
dies ist Menschen weg nicht meins 
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