Ahanit/ Mai 29, 2019/ Spirituelles/ 0Kommentare

… in früheren Zeiten

Ob Alchemie, Magie oder Hermetik, in den letzten Jahrhunderten war es grundlegende Notwendigkeit das Wissen so zu hüten das nur eingeweihte es verstehen konnten. Seie es um der Inquisition zu entkommen (klappte wohl nicht immer) oder aber um ungeeigneten Personen wissen vorzuenthalten.

Eine Möglichkeit des Versteckens bildete dabei die Sprache, man schrieb von der Wandlung der Metalle, doch bezeichnete es die Wandlung des Menschen, man schrieb von den Formen der Metalle und Substanzen, doch bezeichnete man die Weltenebenen.

Und auch heute noch funktioniert das recht gut. Ja es gibt viele Bücher über Spiritualität, Divination, über die Kunst der Magie und das Gesetz der Anziehung. Doch bei allem was man heutzutage so zu lesen bekommt, über Wissen und Geheimnis, wer sagt uns, wer sagt Dir, dass der Schreibende wirklich weiß um was es geht? Das er erkannt hat was wirklich dargelegt werden soll? Wer sagt Dir dass der Schreibende nicht auch wieder Geheimnisse in seine Texte webt um dir teile des Wissens vorzuenthalten?

Wenn wir uns selbst mit den Symboliken, etwa der Alchemie beschäftigen, sehen wir das viele Begriffe und Substanzen gleichen Symbolen zugeordnet sind, gleichzeitig aber noch ureigene Symbole besitzen.

Dies kann man zum einen der Tatsache zu schreiben, das der Austausch und damit die Einheitlichkeit der Symbolwelt damals nicht gegeben war, und auch Arbeitskreis zu Arbeitskreis vermutlich eine eigene Symbolik benützt hat.. 
Doch dann frage ich, müsste es dann nicht viel mehr Symbole geben?

Könnte es nicht eher sein, dass die Gleichen und Unterschiedlichen Symbole einen Schlüssel darstellen, einen Schlüssel der aus irgendeinem Grund noch nicht zugänglich gemacht wurde? (Zumindest hab ich kein derartiges Schlüsselwerk gefunden)

Wenn man alte Texte vergleicht erkennt man eine Einheit der Begriffe, die dennoch mitunter anderen Kausalen Zusammenhang einnimmt. 
Verschlüsselungscodes waren bereits früh in der Geschichte bekannt, also warum auch nicht in derart brisanten Schriften verwendet.

OK ich gestehe nicht jeder kann überhaupt etwas mit den Texten der Alchemisten anfangen, bedarf es doch ein gewisses Vorwissen überhaupt Sinn in die Worte zu bekommen, also warum noch weiter verschlüsseln?

Weil auch der „Feind “ intelligente Gefolgschafter haben könnte, die den ersten Code knacken können. Will man sichergehen, dass etwas geheim bleibt, so verschlüssele man es auf mehrere Arten gleichzeitig.

Doch nun haben wir ein Handycap, wir benötigen zu dem Code einen Schlüssel, der uns sagt wie wir es wieder in Klartext bekommen. 
und dieser Schlüssel muß so konzipiert sein, dass Eingeweihte auch in späteren Zeiten es verstehen können.

Immer im Hinterkopf behalten, wurde man auch nur verdächtigt unlautere Dinge zu tun, konnte das den Tod bedeuten. Man konnte also nicht wirklich sicher sein, dass die eigene Wissenslinie überleben würde.

Wie also kann man nun einen Schlüssel bauen, der nicht zu spezifisch ist aber dennoch nur von Wissenden, Eingeweihten erkannt werden kann.

Indem man sich etwa auf Zeichen und Nomenklaturen stützt die Zeitlos sind und garantiert überdauern??

Da haben wir zum einen die Qabbalah, Uralt, grundlegender Mythos und eingänglich in Alchemie und Hermetik

Zum Zweiten haben wir die Bibel, ein Codebuch das wohl bis in alle Ewigkeit existieren wird.

Und wir haben Symbole die schon lange existieren und die man immer neu zusammenstellen kann. und die immer da sein werden, da sie die Sterne und Planeten in den Himmeln darstellen.

Ausserdem haben wir die Mathematik, die mit ihren Grundlegenden Strukturen das Universum zu fassen scheint.

Und wir haben Symbole die in Natur und Kunst immer wieder auftauchen, die aus Matematik und Geometrie heraus entstehen und die Grundfesten der Welt zu bilden scheinen, da sie sich wie Apfelmännchen in allmöglichen Darbietungen wiederholen.

Aus diesen Punkten entwickel einen Universellen Code den nur wissende finden können… 
Wenn du etwas verstecken willst, verstecke es im Offensichtlichen, ein Ausspruch der bei jedem Suchbild nur zu gerne eingehalten wird (hiermit bekenne ich mich zu derartigen Spielen und Rätseln)

Doch wie kann man einen Schlüssel verstecken, der Zugang zu Geheimnissen liefert? Reiner Code ist eigentlich nicht mehr angebracht, eine Verbindung aus offensichtlichem und nicht Offensichtlichen, aus den Symbolen verschiedener „Dynastien“

So nehme man den Lebensbaum der Kabballa und vereinige es mit dem Pentagramm…

Geht nicht gibts nicht, sollte dabei dei Devise lauten, denn die Erkenntnis der geometrischen Formen ist universell.

Auf welchen Aspekt kann mann denn weiter zurückführen?

Schon mal von der Blume des Lebens gehört?

Eine Universelle Geometrische Form die die Grundlage von vielen Figuren Spiegelt und gleichzeitig den Kreis das allgöttliche, die Sonne den Ewigen Zyklus als Grundgesetzt aller Existenz beinhaltet..

Definiere den Lebensbaum in der Blume des Lebens und du hast einen absolut offensichtlichen und gleichzeitig verdeckten Schlüssel der in seiner eigenen Einzigartigkeit aus dem Weltbild herausfällt das damalige wie heutige Alchemisten und Magier, oder solche die es werden wollen besitzen. 
Ein Schlüssel der Kenntnis zeugt von der geistigen Bereitschaft der Entwicklung der Gabe der fortlaufenden Neudefinition und dennoch der Wiederkehr des Universums…

Nun vereine Textcode, Geometrischen Code und Sigillen/Symbolcode und du hast den ultimativen Schlüssel, den nur erfahren kann, wer bereit ist weiter zu denken als nur bis zum nächsten angelesenen Buchtext

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